two hundred by two hundred

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When I had come back from dinner late last night, and started going through the 300+ photographs I had taken in the mountains (most of them with yaks on them), I realized that there was no way that I would continue walking and post a journal today.

So I stayed.

Sometime in the afternoon I went out into the world of the living:

afternoon beer

Although this particular scene should have rather been called the world of the drinking – at 15:22 in the afternoon.

Of course I didn’t join in on the fun, instead I went looking for some noodles for a late lunch:

cook

Then I visited Huazang Temple 华藏寺, a Lama place of worship in the center of Tianzhu that had been reconstructed numerous times during the last century:

Huazang Temple

It was nice to look at anyway:

temple and monk

See the monk circling around the main temple hall?

He does this every day:

monk

I sat there watching, and the place was really quiet and I could hear the monk’s steps and his mumbling prayers when he went past:

circles

Guess how many circles he completed today?

red

You’re right: two hundred.



  • Achille

    why would those monks circle the main temple hall 200 times a day?

    Would u give us an explaination:) thanks.

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  • Hermann

    Nun, auch die Franziskaner kennen die Laufmeditation, die Gebetsrollen werden beim Vorübergehen gestreift, der eine ist Mönch und tut dies, der andere ist etwas anderes (Wanderer wie du, Christoph) und tut jenes. Sinn erschließt sich immer nur dem, der es tut, oft nicht einmal das.

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  • ataraxia

    ~=10*4*200=8000m=8km…
    you should stay and follow him…i am sure you can walk 32000/4/10=800 rounds

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  • Lilu

    Haha, Leike, spirituell.

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  • Florian

    Nun aber mal Chaka,… wir wollen die 3000 sehen! Nicht dass Du hier auch noch anfängst, im Kreis zu laufen, vor lauter Irritation. Das Ziel liegt im Westen!

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  • Florian

    p.s. aber würd mich schonmal interessieren, wie er das gezählt hat beim Beten mit den 200 Runden. Ist ja davon auszugehen, dass er das auch im Sinne hatte bei dieser Runden Zahl. Muss man ja ganz kirre im Kopf von werden -"äh, waren es jetzt 176 oder 177 Runden…?"

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  • Gisela

    Die Mönche – ok, machen ihr Ding. Sie werden wissen was gut ist.
    Mich interessiert was ganz anderes. Hat der Nudelkoch Ärmelschoner? Bestandteil der Berufskleidung oder Improvisation?
    Bin schon auf die Neuigkeiten von heute gespannt. Es wird nie langweilig!

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  • Barry

    Die Trinker haben es einfacher, die können nach Verrichtung einfach die Flaschen zählen. Wieviel die wohl am Tag schaffen? Zu zweit definitv keine 200 am Tag, schon gar nicht bei der Flaschengröße und auch unabhängig ob mit oder ohne Alkohol.

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  • Florian

    Hehe, ja – das stimmt. Ist aber auchmal ordentlich dekadent sich da mitten auf dem Platz so mit nem Träger hinzufleetzen. Fast so gut wie mit ner Kiste Pils im Park im Schatten eines Baumes. – Dann gibts da ja auch noch den Kronkorkentrick – die man einfach in der Tasche sammelt. Vielleicht nimmt man sich als Mönch einfach 200 Steinchen mit und schmeißt nach jeder Runde einen weg, dann ist man mit leeren Taschen quasi ferig.

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  • Christoph

    Achille: Well, I think this has to do with rituals involving meditation and prayer.
    Hermann: "oft nicht einmal das" – genau.
    ataraxia: Wow, can't even follow your mathematics, dude…
    Lilu: Aber völlig.
    Florian: Am Ende bist du nah dran. Der Mönch braucht keine Hilfsmittel, der kann das so. Die Laien, die auch öfter mal den Schrein umkreisen, legen Steinchen an der Pforte ab, für jede Umkreisung ein Steinchen. Habe ich auch photographiert, leider aber nicht in den Blog gepackt.
    Gisela: Viele Leute hier tragen Ärmelschoner bei der Arbeit, zum Beispiel auch die Fruchtverkäuferinnen oder die Bäuerinnen. Ist wohl einfach praktisch.
    Barry: Ich finde, die beiden haben sich mit dem Träger da auf dem Tisch schonmal ein ehrgeiziges Ziel gesetzt.

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  • Martin T.

    Einfach immer Sssupper-Fottos! Zum Beispiel "Word of the drinking": So ein gelber Tisch! Wird für ein normales GEO-Foto wahrscheinlich extra angestrichen & samt der Trinker passend drapiert. Einfach gelungen!

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  • Barry

    Kommt natürlich auf die Zeit an, die sie sich gesetzt haben. Aber im Prinzip hast Du recht und ich denke, die machen Schluss wenn dat Ding alle ist.
    Dann sind die dafür voll!

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  • andy

    Moin Crischie:
    "world of the drinking" – einfach ein umwerfendes Foto, strahlt eine unheimlich große Wucht aus (Himmel, Gebäudekomplex) und gleichzeitig eine zeitanhaltende Gelassenheit durch die beiden relaxten Kerle am Tisch!!! – einfach atemberaubend!!

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  • Christoph

    Martin T.: Der Unterschied – bei mir ist es Glück, bei denen von GEO, NG, etc. ist es Können.
    Barry: Ich trink ja keinen Alkohol, aber eins fällt mir trotzdem auf – warum lassen die das ganze Zeug in der Sonne stehen, wenn sie es sich auch schön eins nach dem andern gekühlt servieren lassen könnten?
    andy: Hehe, euch allen gefällt nur das Bier!!

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  • andy

    …hmmm, schmatz, lecker, Bier…!
    (ich find es immer so schön, wenn Du Dein Licht so unter den Scheffel stellst: GlückKönnen! Ich weiß genau, was Du drauf hast, wie Du die Komposition eines Bildes beurteilen kannst, was Du ein Gespür für das Feeling eines Bildes hast!)

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